|
Greg ist in großen Schwierigkeiten. In der Schule wurden Dinge beschädigt, und er ist in Verdacht geraten, der Schuldige zu sein.
Dabei ist er unschuldig - zumindest irgendwie. Droht ihm trotzdem eine fette Strafe? Zu allem Übel werden die Heffleys von einem
Schneesturm überrascht und eingeschneit. So bleibt die Familie im Haus gefangen. Der Strom fällt aus, das Essen wird knapp und alle
gehen sich kräftig auf den Wecker … Stellt sich die Frage: Gibt es eine schlimmere Strafe, als mit der eigenen Familie eingesperrt zu
sein? Da heißt es: Nerven behalten. Bloß keine Panik!
Pressestimmen zu "Gregs Tagebuch"
„Zum Brüllen komisch!“ (Publishers Weekly)
„Eine unglaublich witzige Mischung aus Kinderbuch und Comic.“ (Spiegel Online)
„Es tut weh, aber ‚Der kleine Nick’ ist nicht mehr toll. Greg trifft den Ton der Jungen heute besser.“ (Kurier, Wien)
„Zum Glück gibt Greg nie auf, kämpft weiter gegen die Idioten in seiner Umgebung, die den wahren Greg nicht erkennen
wollen – und so haben die jungen Leser (und Leserinnen) viel Gelegenheit, über dieses grandiose Buch laut zu lachen.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ.NET)
„Greg ist ein klassischer Antiheld, weshalb sich viele Kinder mit ihm identifizieren und über sich und ihre
Probleme lachen können.“ (Welt am Sonntag)
„’Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt’ von Jeff Kinney ist ein Comicroman, flapsig und unglaublich witzig
erzählt er vom Alltag eines Schülers, der an der Dummheit der Menschen schier verzweifelt – und damit nicht nur
Kindern aus der Seele spricht.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)
„Schnoddrig, respektlos und stellenweise urkomisch lesen sich die Weltbetrachtungen des Zehnjährigen. (…)
Ein flapsiges Buch, ideal für Lesemuffel, die sich vor Asphaltwüsten fürchten.“ (Bücher)
"... trifft den Nerv der Heranwachsenden. Und, oh Wunder - sie lesen!" (Stern)
|